- 50 GB Speicherplatz
- 2 GB RAM
- 2 Anzahl vCore
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Du willst Windows Server 2025 flexibel in der Cloud betreiben? Hier findest du Cloud-Server, die dieses Betriebssystem unterstützen. Prüfe je Tarif, wie Ressourcen, Laufzeit und Lizenz abgerechnet werden:
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Tipp: Wähle bis zu 3 Angebote und vergleiche sie miteinander.
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€ 15,00
Durchschnittspreis pro Monat
€ 15,00/Monat
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€ 25,00/Monat
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€ 29,90*
Durchschnittspreis pro Monat
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Ausschreibung startenEin Cloud-Server lohnt sich für Windows Server 2025 vor allem dann, wenn sich dein Bedarf ändert: Du startest klein und erweiterst CPU, RAM oder Speicher später. Wie flexibel das wirklich ist, entscheidet der Tarif. Prüfe deshalb, was skalierbar ist, wie abgerechnet wird und wie die Windows-Lizenz mitwächst.
Der Begriff Cloud-Server ist nicht einheitlich definiert. Technisch steckt meist Servervirtualisierung dahinter, und manche Tarife ähneln stark einem klassischen vServer. Die Auswahl mit Windows Server 2025 ist derzeit überschaubar (Stand: November 2026) und unterscheidet sich je nach Land. Für eine breitere Auswahl ohne Festlegung auf die Version vergleichst du allgemein Windows Cloud-Server.
Bei einem großen Teil der Tarife auf dieser Seite ist laut unseren Angebotsdaten eine nachträgliche Erweiterung der Ressourcen möglich. Die Unterschiede liegen im Detail:
Viele verbinden Cloud-Server mit einer Abrechnung nach Stunden. In unserem gesamten Cloud-Server-Vergleich trifft das aber nur auf einen Teil der Angebote zu. Bei den Tarifen mit Windows Server 2025 auf dieser Seite ist derzeit keine stundenweise Abrechnung hinterlegt (Stand: November 2026), sie laufen über feste Laufzeiten. Wer nur kurz testen will, sollte das vor der Buchung einplanen.
| Modell | Darauf achten |
|---|---|
| Feste Laufzeit | Der Monatspreis kann ein Vergleichspreis sein, der Betrag wird teils im Voraus fällig. |
| Monatlich kündbar | Du kommst schneller aus dem Vertrag, vergleiche aber den Preis mit der längeren Laufzeit. |
| Nutzungsbasiert | Prüfe, ob auch die Lizenz und ein ausgeschalteter Server berechnet werden. |
Auch innerhalb eines Tarifs kann die Abrechnung getrennt sein. Bei einzelnen Angeboten laufen CPU, RAM und lokaler Speicher im selben Zeitraum wie der Server, zusätzlicher Cloud-Speicher wird dagegen separat pro Monat berechnet.
Beim Skalieren wird die Lizenz schnell zum Kostenfaktor. Lies deshalb in den Tarifdetails nach, ob Windows Server 2025 enthalten ist. Bei einem Teil der hier gelisteten Tarife ist die Lizenz ausdrücklich nicht im Preis enthalten. Wird sie nach Kernen berechnet, kann eine zusätzliche vCPU also doppelt zu Buche schlagen.
Lizenzierst du selbst, kann die Zählung pro virtueller Maschine interessant sein. Dabei brauchst du laut Microsoft so viele Core-Lizenzen, wie die VM virtuelle Kerne hat, mindestens aber acht je VM. Dieses Modell setzt Abonnementlizenzen oder aktive Software Assurance voraus. Daneben bietet Microsoft eine Pay-as-you-go-Lizenzierung über Azure Arc an, die über dein Azure-Abonnement abgerechnet wird. Ob sich das auf einem gemieteten Server einsetzen lässt, klärst du am besten vorab mit dem Anbieter.
Hotpatch verlangt neben Azure Arc die Editionen Standard oder Datacenter und aktivierte Virtualization-based Security. Seit Mai 2026 fallen dafür laut Microsoft keine zusätzlichen Kosten mehr an. Ganz ohne Neustarts geht es trotzdem nicht: Microsoft nennt als Beispiel für ein Jahr vier geplante Baseline-Updates mit Neustart und acht Hotpatch-Releases dazwischen. Treiber-, .NET- und andere Nicht-Sicherheitsupdates sind nicht abgedeckt. Ob Azure Arc und VBS in deiner Instanz funktionieren, solltest du beim Anbieter erfragen.
Das Minimum liegt laut Microsoft in beiden Fällen bei 2 GB RAM und 32 GB Speicher. Für die Desktop Experience empfiehlt Microsoft 4 GB RAM, Server Core braucht rund 4 GB weniger Speicher. Eine bestimmte Größe empfiehlt Microsoft nicht, da der Bedarf von den Rollen abhängt. Gerade hier hilft die Cloud: Miss die Auslastung im Betrieb und erweitere erst dann.
Lege die Installationsart aber früh fest, wenn du Server Core nutzen willst. Bei einem späteren In-Place-Upgrade lässt sie sich nicht wechseln. Server Core hat keinen Desktop, du verwaltest es per Kommandozeile, PowerShell oder aus der Ferne. Für Instanzen, die du per Skript betreibst, ist das die schlankere Wahl. Für Anwendungen mit Bedienoberfläche auf dem Server brauchst du die Desktop Experience.
Die Cloud spielt beim Umzug ihre Stärke aus, wenn du eine zweite Instanz parallel aufsetzt. So kannst du Windows Server 2025 mit echten Daten testen und alte und neue Umgebung vergleichen, bevor du umschaltest. Ein In-Place-Upgrade unterstützt Microsoft zwar ab Windows Server 2012 R2, in der Cloud hängt es aber vom Provider ab. Eine Sicherung ist in beiden Fällen Pflicht, ein Snapshot allein ersetzt kein Backup außerhalb der Plattform.
Wenn deine Software noch nicht für 2025 freigegeben ist, kommt ein Cloud-Server mit Windows Server 2022 infrage. Dort ist der Mainstream-Support aber beendet, der erweiterte Support läuft bis zum 14. Oktober 2031. Windows Server 2025 hat mit dem 14. November 2034 ein deutlich späteres Enddatum.
Für eine Anwendung mit konstantem, kleinem Bedarf ist ein vServer mit Windows Server 2025 oft die einfachere Lösung. Der Cloud-Server spielt seine Vorteile aus, wenn sich Ressourcen ändern. Bei dauerhaft hoher Last oder eigenen virtuellen Maschinen lohnt sich der Vergleich mit einem dedizierten Root Server.
Nein. Die Tarife auf dieser Seite laufen derzeit über feste Laufzeiten. Auch sonst bietet nur ein Teil der Cloud-Server eine Abrechnung nach Stunden.
Das ist möglich, wenn die Lizenz nach Kernen berechnet wird. Frage den Anbieter, wie er die Lizenz berechnet. Bei eigener Lizenzierung pro VM zählt Microsoft die virtuellen Kerne, mindestens acht je VM.
Nein, außerhalb von Azure genügen Standard oder Datacenter mit Anbindung an Azure Arc und aktivierter Virtualization-based Security.
Die Grenze ist fließend. Achte weniger auf den Namen als darauf, wie du Ressourcen ändern kannst und wie die Abrechnung funktioniert.
Ein Cloud-Server mit Windows Server 2025 passt, wenn dein Bedarf schwankt oder wächst. Verlass dich aber nicht auf den Begriff Cloud: Skalierung, Abrechnung und Lizenz unterscheiden sich von Tarif zu Tarif. Wer diese drei Punkte vor der Buchung klärt, vermeidet die meisten Überraschungen.
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