Einzelne Höheneinheiten
Für kleinere Setups können einzelne Höheneinheiten in einem 19-Zoll-Rack gemietet werden. Das eignet sich zum Beispiel für einen oder wenige Rackserver.
Du bist auf der Suche nach dem perfekten Colocation-Standort für deine Server? Hier findest du eine große Auswahl an passenden Angeboten, bei denen du ein Server-Housing zur Verfügung gestellt bekommst.
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Ausschreibung startenDu möchtest eigene Server-Hardware professionell in einem Rechenzentrum betreiben, ohne selbst in Stromversorgung, Klimatisierung, Brandschutz, Netzwerkanbindung und physische Sicherheit investieren zu müssen? Mit Colocation beziehungsweise Serverhousing stellst du deine eigene Hardware in einem Rechenzentrum eines Providers unter und nutzt dessen professionelle Infrastruktur für dein Projekt.
Colocation und Serverhousing bezeichnen die Unterbringung eigener Server-Hardware in einem professionellen Rechenzentrum. Statt einen Root-Server beim Hosting-Anbieter zu mieten, bringst du deine eigene Hardware ein und nutzt die Infrastruktur des Providers: Stellplatz, Strom, Kühlung, Internetanbindung, physische Sicherheit und je nach Anbieter zusätzliche Services.
Dadurch bleibt die Kontrolle über die eingesetzte Hardware beim Kunden. Gleichzeitig wird die Hardware in einer Umgebung betrieben, die für dauerhaften Serverbetrieb ausgelegt ist. Dazu gehören redundante Stromversorgung, Klimatechnik, Brandschutz, Zutrittskontrollen, Monitoring und leistungsfähige Netzwerkanbindungen.
Colocation eignet sich besonders für Unternehmen, IT-Dienstleister, Agenturen, SaaS-Anbieter, Plattformbetreiber und Projekte mit speziellen Hardwareanforderungen. Auch wer eigene Server bereits besitzt oder aus Compliance-Gründen bestimmte Hardware selbst kontrollieren möchte, kann von Serverhousing profitieren.
Bei Colocation kombinierst du die Kontrolle über eigene Server mit der Infrastruktur eines professionellen Rechenzentrums. Das ist besonders interessant, wenn gemietete Server nicht flexibel genug sind oder bestimmte Hardware gezielt eingesetzt werden soll.
Colocation ist vor allem dann sinnvoll, wenn eigene Hardware genutzt werden soll, aber der Betrieb im eigenen Büro oder Serverraum nicht wirtschaftlich, sicher oder zuverlässig genug ist.
Unternehmen können eigene IT-Systeme, Datenbankserver, Anwendungen oder interne Plattformen in einer professionellen Rechenzentrumsumgebung betreiben.
IT-Dienstleister nutzen Colocation, um Kundenumgebungen, eigene Servercluster, Backup-Systeme oder Speziallösungen zentral und sicher zu betreiben.
Betreiber von SaaS-Lösungen, Portalen oder datenintensiven Anwendungen profitieren von kontrollierter Hardware, stabiler Netzwerkanbindung und professioneller Infrastruktur.
Wer eigene Hosting-Angebote betreiben möchte, kann eigene Server in einem Rechenzentrum unterbringen und darauf Kundenprojekte oder Webhosting-Umgebungen bereitstellen.
Für Gameserver, Community-Plattformen oder spezielle Online-Dienste kann eigene Hardware mit guter Anbindung und niedriger Latenz interessant sein.
Wenn besondere Hardware, individuelle Storage-Systeme, Firewalls, Appliances oder eigene Netzwerkkomponenten benötigt werden, kann Colocation die passende Lösung sein.
Colocation bietet professionelle Infrastruktur, ohne dass ein Unternehmen selbst ein eigenes Rechenzentrum betreiben muss. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle über die eigene Hardware erhalten.
Je nach Anbieter und Rechenzentrum kann eigene Hardware unterschiedlich untergebracht werden. Die passende Variante hängt davon ab, wie viel Platz, Strom, Netzwerkleistung und Zugriff benötigt werden.
Für kleinere Setups können einzelne Höheneinheiten in einem 19-Zoll-Rack gemietet werden. Das eignet sich zum Beispiel für einen oder wenige Rackserver.
Ein Teilrack bietet mehr Platz für mehrere Server, Switches, Firewalls oder Storage-Komponenten. Diese Variante ist interessant, wenn einzelne Höheneinheiten nicht mehr ausreichen.
Ein eigenes Rack bietet viel Platz und mehr Kontrolle über die eigene Infrastruktur. Es eignet sich für größere Setups, mehrere Server oder Unternehmen mit wachsendem Hardwarebedarf.
Bei größeren oder besonders sensiblen Installationen kann ein abgetrennter Bereich im Rechenzentrum sinnvoll sein. Ein Cage erhöht die physische Trennung und kann zusätzliche Sicherheit bieten.
Einige Anbieter können auch Tower-Gehäuse unterbringen. Häufiger sind jedoch Rackserver, weshalb die unterstützte Bauform vorab mit dem Anbieter geklärt werden sollte.
Remote Hands bezeichnet technische Unterstützung vor Ort. Dazu können Neustarts, Verkabelung, Hardwaretausch oder Sichtprüfungen gehören. Umfang und Kosten unterscheiden sich je nach Anbieter.
Beim Vergleich von Colocation- und Serverhousing-Angeboten tauchen viele technische Begriffe auf. Die wichtigsten lassen sich schnell einordnen.
Colocation bedeutet, dass eigene Server-Hardware in einem fremden Rechenzentrum untergebracht und dort mit Strom, Kühlung und Netzwerk versorgt wird.
Serverhousing wird häufig als Synonym für Colocation verwendet. Gemeint ist die Unterbringung eigener Server bei einem Provider.
Ein Rack ist ein standardisiertes Gestell für Server und Netzwerkgeräte. Im Rechenzentrum werden meist 19-Zoll-Racks verwendet.
Eine Höheneinheit, kurz HE oder U, beschreibt den Platzbedarf im Rack. Viele Rackserver benötigen eine oder mehrere Höheneinheiten.
Eine USV ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Sie überbrückt Stromausfälle, bis andere Systeme wie Generatoren übernehmen.
Carrier sind Netzbetreiber, über die das Rechenzentrum an das Internet angebunden ist. Mehrere Carrier erhöhen Redundanz und Ausfallsicherheit.
Traffic bezeichnet den Datenverkehr, der über die angebundenen Server läuft. Je nach Tarif kann er inklusive oder verbrauchsabhängig abgerechnet werden.
Remote Hands sind technische Tätigkeiten, die Mitarbeiter des Rechenzentrums im Auftrag des Kunden direkt an der Hardware durchführen.
Ob Colocation, gemieteter Root Server oder Cloud Server besser passt, hängt davon ab, wie viel Kontrolle, Flexibilität und eigene Hardware benötigt werden.
Die Qualität des Rechenzentrums ist beim Colocation-Vergleich entscheidend. Neben Preis und Standort sollten vor allem Sicherheit, Stromversorgung, Kühlung, Brandschutz, Netzwerk und Support genau geprüft werden.
Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Sicherheitsdienst, abgeschlossene Racks und klare Zugangsprozesse schützen die Hardware vor unbefugtem Zugriff.
Brandmeldeanlagen, Brandabschnitte und geeignete Löschsysteme helfen, Schäden an Hardware und Infrastruktur zu vermeiden oder zu begrenzen.
Server benötigen konstante Temperaturen und kontrollierte Luftfeuchtigkeit. Redundante Klimasysteme und Kalt-/Warmgang-Konzepte verbessern Effizienz und Betriebssicherheit.
Redundante Stromzuführung, USV-Systeme und Generatoren sind wichtig, damit Server auch bei Störungen oder Stromausfällen weiter betrieben werden können.
Mehrere Carrier, Glasfaseranbindungen, Peering und leistungsfähige Ports sorgen für gute Erreichbarkeit und geringe Ausfallrisiken.
Rund-um-die-Uhr-Überwachung, klare Eskalationswege und verfügbare Remote-Hands-Services sind im produktiven Betrieb besonders wichtig.
Colocation-Angebote unterscheiden sich stark bei Stellfläche, Strom, Netzwerk, Vertragsbedingungen, Zugangsmöglichkeiten und Zusatzleistungen. Deshalb lohnt sich ein genauer Vergleich.
Prüfe, ob einzelne Höheneinheiten, Teilracks, ganze Racks oder Cages angeboten werden. Wichtig ist auch, ob deine Hardware-Bauform akzeptiert wird.
Strom ist bei Colocation ein zentraler Kostenfaktor. Achte darauf, wie Strom abgerechnet wird, welche Leistungsgrenzen gelten und ob redundante Stromzuführungen möglich sind.
Wichtig sind Portgeschwindigkeit, Traffic-Abrechnung, Carrier-Anbindung, Redundanz, Latenz und mögliche Zusatzkosten für Bandbreite oder Datenverkehr.
Kläre, wann und wie du Zugang zu deiner Hardware erhältst. Bei geschäftskritischen Systemen sind klare Zutrittsprozesse und Notfallregelungen wichtig.
Prüfe, welche Tätigkeiten der Anbieter vor Ort übernehmen kann. Dazu können Neustarts, Verkabelung, Hardwaretausch oder einfache Sichtprüfungen gehören.
Strom, Netzwerk, Kühlung und zentrale Infrastruktur sollten möglichst redundant ausgelegt sein. Je kritischer dein Projekt ist, desto wichtiger wird dieser Punkt.
Der Standort beeinflusst Latenz, Datenschutz, Erreichbarkeit und physischen Zugang. Ein nahegelegener Standort kann praktisch sein, wenn häufig Hardwarearbeiten erforderlich sind.
Vergleiche Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen, Einrichtungsgebühren, Zusatzkosten, SLA, Supportzeiten und Regelungen für Strom- oder Traffic-Mehrverbrauch.
Die Kosten für Colocation setzen sich meist aus mehreren Bestandteilen zusammen. Dazu gehören der Stellplatz im Rack, der Stromverbrauch, Netzwerkanschluss, Traffic, IP-Adressen, Remote-Hands-Leistungen und mögliche Einrichtungsgebühren.
Während bei gemieteten Servern Hardware und Betrieb häufig in einem festen Monatspreis enthalten sind, trägst du bei Colocation die Anschaffung und Wartung deiner Hardware selbst. Dafür erhältst du mehr Kontrolle über die eingesetzten Systeme und kannst eigene Hardware langfristig nutzen.
Beim Colocation Vergleich sollte nicht nur der Preis pro Höheneinheit betrachtet werden. Strom, Traffic, Remote Hands, Ersatzteile, Hardwaretausch, Anfahrt, Support und Vertragslaufzeit können die tatsächlichen Gesamtkosten deutlich beeinflussen.
Der passende Colocation Anbieter sollte nicht nur günstigen Stellplatz bieten, sondern ein zuverlässiges Rechenzentrum mit guter Stromversorgung, professioneller Kühlung, redundanter Netzwerkanbindung, klaren Zugangsprozessen und gutem Support bereitstellen. Entscheidend ist, ob das Angebot zu deiner Hardware, deinem Sicherheitsbedarf und deinem Betriebsmodell passt.
achte auf passende Höheneinheiten, Stromkosten, Remote Hands, Traffic und einfache Zugangsmöglichkeiten.
prüfe Redundanz, Sicherheit, SLA, Datenschutz, Support, Standort und Vertragsbedingungen.
vergleiche Teilracks, ganze Racks, Carrier-Anbindung, Stromzuführung, Cages und Skalierbarkeit.
Colocation bedeutet, dass eigene Server-Hardware in einem professionellen Rechenzentrum untergebracht wird. Der Anbieter stellt Stellplatz, Strom, Kühlung, Netzwerk, Sicherheit und weitere Infrastruktur bereit.
Beide Begriffe werden häufig ähnlich verwendet. Gemeint ist meist die Unterbringung eigener Server-Hardware in einem Rechenzentrum eines Providers.
Colocation lohnt sich für Unternehmen, IT-Dienstleister, Plattformbetreiber, Hosting-Projekte und alle, die eigene Hardware professionell betreiben möchten.
Bei Colocation gehört die Hardware dem Kunden und wird im Rechenzentrum untergebracht. Bei einem Root Server mietest du dagegen einen physischen Server vom Anbieter.
Häufig werden Rackserver im 19-Zoll-Format genutzt. Je nach Anbieter können auch Firewalls, Switches, Storage-Systeme oder in manchen Fällen Tower-Gehäuse untergebracht werden.
Die Kosten hängen von Stellplatz, Stromverbrauch, Netzwerk, Traffic, IP-Adressen, Remote-Hands-Leistungen, Standort und Vertragsbedingungen ab.
Remote Hands sind technische Arbeiten, die Mitarbeiter des Rechenzentrums vor Ort übernehmen. Dazu können Neustarts, Verkabelung, Hardwaretausch oder einfache Kontrollen gehören.
Server müssen dauerhaft laufen. Redundante Stromzuführung, USV-Systeme und Generatoren helfen, Ausfälle zu vermeiden oder zu überbrücken.
Eine gute Netzwerkanbindung sorgt für Erreichbarkeit, Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit. Wichtig sind Carrier-Redundanz, Portgeschwindigkeit, Traffic-Regeln und Latenz.
Wichtig sind Stellplatz, Strom, Netzwerk, Traffic, Rechenzentrumssicherheit, Brandschutz, Klimatisierung, Remote Hands, Standort, Support, SLA und Vertragsbedingungen.
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